Wind Wanderer

Gone sailing

Unsere Wanderer: Refit in Südfrankreich

Über den Kauf unserer neuen Wanderer haben wir bereits ausführlich in unserem letzten Artikel berichtet. Heute möchten wir euch mitnehmen auf das Refit, das wir in den letzten Wochen in Südfrankreich beim Port Navy Service durchgeführt haben. Nachdem der Kauf besiegelt war, bleibt Chirstoph zunächst noch eine Woche beim Boot und erledigt erste Arbeiten und setzt ein Dokument auf, dass die folgenden Wochen in mehrere Kernbereiche unterteilt: Themen, die unbedingt vorm Zuwasserlassen erledigt werden müssen; Dinge, die auch noch im Wasser erledigt werden können; Projekte, die bis zum kommenden Winter warten können; was muss neu angeschafft werden; was kann vom Boot entfernt werden und so weiter. Anschließend fährt er wieder einmal die 1800 km von Südfrankreich nach Portugal zu unserem Landratten-Wohnsitz.

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Der Weg zu unserer neuen Wanderer

Als wir 2021 mit unseren Freunden in Tavira bei einer Pizza zusammensitzen und von unserem Plan ein Segelboot zu kaufen berichten, sagt uns William: "Du weißt eigentlich erst, was für ein Boot du brauchst, nachdem du eins gekauft hast". Als Holländer mit einem Hausboot muss er es wissen. Er sollte recht behalten. Als wir die Futura Januar 2022 in Spanien kaufen, wissen wir praktisch noch gar nichts über Boote. Doch als wir sie im Oktober 2023 wieder verkaufen, haben wir inzwischen sehr konkrete Vorstellungen davon, wie unser zukünftiges Boot aussehen soll. In diesem Artikel möchten wir euch auf unsere Reise zu unsererm neuen Boot, unserer "Wanderer" mitnehmen.

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Wir besitzen kein Boot mehr

Nein, die Futura ist nicht gesunken, aber wir haben sie verkauft. Von nun an wird sie unter österreichischer Flagge weitersegeln, doch dazu später mehr. Seit wir uns im Juli für eine zweimonatige Deutschlandpause aufs Land zurückgezogen hatten, ist es still hier im Blog geblieben. Doch tatsächlich haben wir viel erlebt und möchten heute die Gelegenheit ergreifen, über die letzten Monate zu reflektieren und einen Ausblick auf die Zukunft zu geben.

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Wiedersehen in Palma

Wir sitzen bei angenehmem Wind und Sonne im Cockpit und setzen von Ibiza aufs spanische Festland über, wie wir diese Zeilen schreiben. Doch bis hierhin ist viel passiert. So viel, dass wir etwas Schreibfaul geworden sind. Doch die lange Überfahrt ohne Handyempfang kommt genau richtig um diese Lethargie zu überwinden. Los geht's - viel Spaß beim Lesen.

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Tschüss Almerimar - Unterwegs in neuen Gefilden

Nachdem wir Almerimar hinter uns gelassen haben, ist alles, was danach kommt, Neuland für uns. Der Abschied aus Almerimar fällt uns recht leicht, weil wir voller Neugier sind auf das, was uns jetzt erwartet.

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